Wirtschaftsingenieure immer gefragter auf dem Arbeitsmarkt

Auf dem Arbeitsmarkt sind Wirtschaftsingenieure immer gefragter, das besagt eine aktuelle Studie der Arbeitsagentur. Zudem agieren zwei Drittel aller Wirtschaftsingenieure in Führungspositionen. Es gibt also durchaus gute Gründe sich mit diesem Berufsbild näher zu befassen.

Also was genau macht ein Wirtschaftsingenieur eigentlich?
Der Hochschul-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die Betriebswissenschaft und Ingenieurswissenschaft miteinander verbindet. Die Inhalte sind breit gefächert und stammen aus dem naturwissenschaftlich-technischen, wirtschafts-, rechts- und sozialwissenschaftlichen Bereich.
Die Beschäftigungszahlen von Wirtschaftsingenieuren haben sich im Vergleich zum Jahr 2000 verdoppelt, auch die Zahl der Studierenden des Wirtschaftsingenieurswesens hat drastisch zugenommen.
Wirtschaftsingenieure sind deshalb so wertvoll, weil sie als Schnittstelle zwischen Management und Entwicklung, zwischen Technik und Wirtschaft fungieren. Sie kennen die Arbeit von zwei Seiten, sind fähig diese miteinander zu verbinden und aufgrund dessen vielseitig einsetzbar.
Das größte Einsatzgebiet der Wirtschaftsingenieure ist die produzierende Industrie wo ihre Fähigkeiten in Logistik, Vertrieb, Marketing, Rechnungswesen, Controlling und Beratung gefragt sind.
Für Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens ist es wichtig sich einerseits ein breites Wissen in allen relevanten Themen zuzulegen, sich andererseits aber auch zu spezialisieren auf ein Thema, das ihnen besonders liegt und in diesem dann zum Experten zu werden.

Der VWI
Was für Ingenieure der VDI ist für Wirtschaftsingenieure der VWI, Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.V.
Wenn ihr mehr über diesen Verband und das Berufsbild Wirtschaftsingenieur erfahren wollt, könnt ihr euch hier mal umsehen.



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