Bewerbungsfoto – Kleidung und weitere Fragen (Teil 2)

Im ersten Teil unseres Ratgebers zum Bewerbungsfoto haben wir euch ja schon viele Infos zur richtigen Kleidung gegeben. Nun möchten wir auf weitere wichtige Punkte, die zum Gelingen eines aussagekräftigen Bewerbungsfotos führen, eingehen:

Frisur
Auch eure Frisur solltet ihr vor eurem Bewerbungsfoto-Termin noch mal überprüfen und gegebenenfalls vorher zum Frisör gehen.
Wenn ihr euer Äußeres, vor allem die Frisur, stark verändert, und euch dann mit Fotos von vor euerer Veränderung bewerbt, macht das keinen guten Eindruck, denn es kann euch passieren, dass ihr vom Personaler dann gar nicht erkannt werdet.

Fotograf
Prinzipiell ist es wichtig die Fotos von einem professionellen Fotografen machen zu lassen. Nur er hat die nötige Ausrüstung und auch das Know-how um euch auf eueren Bewerbungsfotos ins rechte Licht zu rücken und kann euch auch hilfreiche Tipps geben, was eure Mimik und Gestik angeht.
Wichtig ist auch, dass der Fotograf einen geeigneten und professionell wirkenden Hinterrund, der eher hell als dunkel sein sollte, verwendet und euer Gesicht gut ausleuchtet.
Schnappschüsse, Freizeitfotos und Automatenfotos sind gänzlich ungeeignet als Bewerbungsfotos.
Der Gesichtsausdruck sollte freundlich entspannt sein, am besten ein offenes Lächeln. Strengt euch nicht zu sehr an, sonst wirkt auch euer Blick starr und aufgesetzt.
Holt die Meinung eurer Familie und Freunde ein, sie werden euch ehrlich sagen, ob das auf dem Foto wirklich „ihr“ seid.

Platzierung des Fotos
Euer Foto befestigt ihr bei einer schriftlichen Bewerbung, versehen mit eurem Namen und eurer Adresse, rechts oben auf eurem Lebenslauf oder falls ihr ein Deckblatt habt auf diesem. Achtet darauf, dafür einen wieder ablösbaren Kleber oder Fotoecken zu verwenden.
Bei einer digitalen Bewerbung speichert ihr euer Bewerbungsfoto im .jpg.-Format und fügt es rechts oben in euren Lebenslauf oder falls ihr ein Deckblatt habt in dieses ein. Achtet bitte auch darauf keine allzu großen .jpg-Fotos einzubinden. Die Auflösung des Bildes wird zwar besser, je größer es ist, doch eure Unterlagen verstopfen dann die Inbox des Personalers und den wollt ihr doch sicher nicht verärgern. 😉
Das Foto sollte auf alle Fälle ein Porträtfoto sein, das Format ist normalerweise Hochkant, manchmal kann jedoch auch ein Querformat sehr dynamisch wirken, und es sollte etwas größer als ein normales Passfoto sein.

Wenn ihr all diese Tipps beherzigt, kann in Punkto Bewerbungsfoto nicht mehr viel schief gehen und ihr seid eurem Traumjob wieder ein Stück näher!

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