Gesunde Ernährung im Büroalltag – Der Snack zwischendurch

Wie wir seit dem Frühstück wissen: Vitamine machen munter. Und nichts enthält soviele Vitamine wie Rohkost. Also nehmt euch ein paar Möhren, Kohlrabi, Äpfel, Mandarinen, Orangen und andere Obst- oder Gemüsesorten eurer Wahl mit ins Büro. Wenn ihr es bevorzugt, dann schneidet euch die kleinen Muntermacher und Hungerstopper am Vorabend oder Morgens in kleine handliche vielmehr mundgerechte Stücke und ab in eine Frischhaltebox damit. Am besten ist es, wenn ihr euch ein wenig nach der Saison für die jeweiligen Obst- und Gemüsesorten orientiert. Im Winter könnt ihr beispielsweise auf regionale Äpfel (und eingeschränkt Birnen) aus Lagerbeständen zurückgreifen. Gut für euch, gut für die regionalen Bauern und Händler. Einen Überblick über die Saison für verschiedene Obst- und Gemüsesorten findet ihr beispielsweise unter regional-saisonal.de.

Zu vermeiden sind folgende schmackhaften Feinde: Ganz oben auf der Liste ist die fast von jedem geliebte Schokolade und ihre verschiedenen Variationen und Spielarten, vom Überraschungs-Ei bis hin zum Schokofondue (wobei diese Leckerei wohl sehr selten „gesnackt“ wird). Natürlich könnt ihr euch ab und zu mal ein feines „Ripperl“ Schokolade gönnen, aber seid gewarnt: oft folgt diesem ein zweites, drittes und schon ist die Tafel weg. Was ihr nicht machen solltet ist ein kleines Bürodepot für euch oder gemeinsam mit euren Kollegen anzulegen und immer wieder neu mit den aktuellsten Produkten aus dem breiten Portfolio der Süßwarenbranche zu bestücken. Die Gefahr des Schwachwerdens ist dann sehr groß und immer präsent! Stellt versuchsweise einen Teller mit aufgeschnittenem Obst für euch und eure Kollegen zusammen. Falls er euch nicht um die Ohren fliegt bzw. vielleicht sogar gegessen wir, dann könnt ihr das ja öfter oder abwechselnd am Arbeitsplatz machen. Im Herbst ein paar fein drapierte Weintrauben, an heißen Sommertagen eine Wassermelone in mundgerechten Stücken, ein paar geschälte Mandarinen in der Adventszeit usw.

Ebenfalls sehr beliebt sind verschiedenste Mehlspeisen aus der Bäckerei. Ein wenig Torte zum Kaffee, ein Krapfen nach dem Mittagessen in der Faschings-/Karnevalszeit oder das herzhafte Speck-Käsestange gegen den vormittäglichen Unterzucker – der nur in den wenigsten Fällen einer ist. Der Konsum von Keksen ist ebenfalls sehr beliebt, ob nun mit und ohne Schokolade, Brandgebäck, Blätterteig, eine kleine zarte Madeleine, ein handtellergroßer Doublechoc-Cookie oder die Extra White Chocolate Muffins- klingt alles gut und schmeckt auch delikat. Doch auch hier gilt- ähnlich wie bei der Schokolade: Zügelt euren Appetit! 🙂

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