Kleine Helfer im Büroalltag

So lecker das Steak Wellington in der Kantine auch war, umso müder sind wir nun zurück am Arbeitsplatz. Die Augen fallen zu und unsere Rückenschmerzen sind auch nicht besser geworden. Es gibt momente im Arbeitsalltag, an denen man (fast) alles für ein kurzes Nickerchen im eigenen Bett geben würde. Wir haben für euch ein paar Tipps, wie ihr diese Tiefs umgehen könnt.

Augenfitness

Sekundenschlaf, die Augenlider klappen ohne unser Zutun herunter und wir nicken kurz weg, oder unsere Augen brennen einfach nur. Der Grund: die Augen sind übermüdet. Was können wir dagegen tun? Starrt nicht stundenlang ununterbrochen auf den Monitor. Wendet euren Blick mehrmals täglich für ein paar Minuten ab. Das mag am Anfang schwer fallen, also übt dieses Verhalten bewusst ein. Hin und wieder mit den Augen blinzeln hält diese mit Hilfe der Tränenflüssigkeit schön feucht und geschmeidig. Klassisches Augenreiben ist auch zu empfehlen und das nicht nur wenn ihr euch wundert.

Grüne Helfer im Büro

Glaubt es oder nicht Zimmerpflanzen (Die stillen Helfer – Pflanzen im Büro) wissen nicht nur zu gefallen, nein, sie dienen auch dem Erhalt der Luftfeuchtigkeit. Und das wiederum ist unserem allgemeinen Wohlbefinden im Büro sehr förderlich.

Frischluftkur

Mehrmaliges Lüften am Tag erfrischt ebenfalls Körper (inklusive Augen) und Geist. Also, Fenster auf!

Bewegung, Bewegung

Was ihr gegen häufige körperliche Beschwerden machen könnt haben wir bereits in unserem Blog verraten: Kleiner Ratgeber Berufsalltag: Gesundheit. Nun kümmern wir uns nochmal kurz um kleine unauffällige Präventivmaßnahmen.

Wichtiger Tipp: Vermeidet es so oft es euch möglich ist zu sitzen. Wie kriegt ihr das hin? In der Mittagszeit lohnt es sich durchaus, einen kleinen Spaziergang zum Bäcker, Supermarkt oder Metzger zu machen.

Platziert euren Papierkorb so, dass ihr ein paar Schritte gehen müsst um euren neusten semisinnvollen Ausdrucke zu entsorgen.

Der Klassiker ist natürlich: Treppe statt Aufzug.

Ist der Zeitdruck nicht zu groß, so versucht eure Kollegen zu besuchen, statt hausintern zu telefonieren.

Telefonieren und Post lesen – das könnt ihr auch im Stehen erledigen.

Ideal ist es je die Hälfte der Zeit am Arbeitsplatz klassisch zu sitzen und je ein Viertel zu stehen oder zu gehen.

Wenn ihr den ganzen Tag tippen müsst, dann kann es nicht schaden ab und an die Hände auszuschütteln.

Eine kleine Vorschau

Auch in den nächsten Wochen kümmern wir uns weiter um eure Gesundheit und euer Wohlbefinden. Wir nehmen eure Ernährung am Arbeistplatz ein wenig unter die Lupe.

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